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TORNADO Fachkräfte werden in Manching gebündelt |
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Samstag, den 17. März 2012 um 07:46 Uhr |
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Staatssekretär Beemelmanns hat der Bundeswehr-Truppe mitgeteilt, dass die Bündelung von (TORNADO) Fachkräften in Manching vorgesehen ist. |
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Viele Pläne zur Neuausrichtung |
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Freitag, den 27. Januar 2012 um 10:48 Uhr |
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Auf Basis der im Jahr 2011 getroffen Entscheidungen (Grobstruktur und Stationierung) wird derzeit an der Feinausplanung, der Feinstrukturplanung und der Realisierungsplanung gearbeitet. Nach den uns vorliegenden Informationen sollen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Soldatinnen und Soldaten spätestens bis zum 30. Juni 2012 erfahren, was wann passiert. Verbände die schnell aufgelöst werden, sollen schon früher Informationen erhalten. Nachfolgend eine kurze Erklärung, was hinter den einzelnen Planungen steckt:
Feinausplanung Sie beinhaltet die Informationen, die ausschlaggebend für das übergreifende Zusammenwirken sind, zum Beispiel die Aufgabenverteilung zwischen den Organisationsbereichen.
Feinstrukturplanung In der Feinstrukturplanung erfolgt die Festlegung der Binnenstruktur der Dienststellen bis auf Ebene Organisationselement, Dienstpostenumfang und Dotierung, die sogenannte endgültige Soll-Organisation.
Realisierungsplanung Als Realisierungsplanung wird die Planung des Übergangs von der derzeitigen Organisation in die neue Zielstruktur auf der Zeitachse festgelegt – einschließlich räumlicher Veränderungen und eventueller Zwischenschritte.
Meilensteinplan Der Meilensteinplan ist ein harmonisierter (Gesamt-)Realisierungsplan mit der Darstellung der zeitlichen Abfolge der einzelnen Maßnahmen zur Erreichung der endgültigen Soll-Organisation.
Ressourcenplanung Die Ressourcenplanung beinhaltet die Ermittlung aller erforderlichen Ressourcen und Maßnahmen – beispielsweise Infrastruktur und IT – sowie die Prüfung auf Finanzierbarkeit und Einplanbarkeit.
Realisierung Als Realisierung wird die Umsetzung der Maßnahmen bezeichnet. Dazu gehören auch die strategische Steuerung, Zielnachhaltung, Risikomanagement, Reformkommunikation und nachhaltige Veränderung der Organisationskultur. |
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Pro Lechfeld: Weiter aktiv für den Standort |
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Dienstag, den 01. November 2011 um 06:47 Uhr |
Pro Lechfeld überarbeitet Ziele
Die selbst gesteckten Ziele von Pro Lechfeld werden überarbeitet, dies ist das Ergebnis des gestrigen Pro Lechfeld Treffen. Unser erstes Ziel, der Erhalt des Bundeswehrstandortes Lechfeld, ist erreicht. Gemessen an dem was wir vor der Standortentscheidung für das Lechfeld (besonders für den Flugplatz) befürchtet haben, sehen wir in der Aufrechterhaltung des Flugbetriebes durch eine Flugplatzkomponente die Wahrung zukünftiger militärischer Optionen auf dem Flugplatz Lechfeld. Dies ist für uns ein wirklicher Erfolg.
Dennoch, der Verlust von 1190 Soldatinnen und Soldaten auf dem Lechfeld ist sehr schmerzhaft. Ein neues Ziel von uns wird sein, im Interesse der betroffenen Standortangehörigen an aktuelle(re) Informationen über die Umsetzung der Feinausplanung / Realisierungsplanung zu gelangen. Bereits jetzt wurde uns signalisiert, dass belastbare Informationen erst im April 2012 zu erwarten sein werden. Darüber hinaus wollen wir uns für die Dienststellen einsetzen, die dem Lechfeld nach der Standortentscheidung erhalten bleiben.
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Bundeswehrreform: Auf dem Weg zur Feinausplanung |
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Samstag, den 05. November 2011 um 18:54 Uhr |
Ausblick vom BMVg: Weiteres Vorgehen bei der Neuausrichtung
Der nächste große Meilenstein ist die Feinausplanung, die weitgehend bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein soll. Danach folgt die Realisierungsplanung, aus der sich ergibt, wann und in welcher Reihenfolge die Streitkräfte und die Wehrverwaltung ihre jeweilige Zielstruktur einnehmen werden. Die Realisierungsplanung wird im späten Frühjahr 2012 abgeschlossen sein. Erst dann steht auch fest, wann ein Standort, der z.B. zur Schließung ansteht, tatsächlich freigezogen oder für die Aufnahme der Truppe hergerichtet sein wird. Die Umsetzung der Standortentscheidungen selbst erfolgt, abhängig von evtl. notwendigen Infrastrukturmaßnahmen, mittel- bis langfristig. Es wird genügend Zeit bleiben, Maßnahmen zu entwickeln, um Nachteile für die betroffenen Menschen abzufedern.
Zur Neuausrichtung der Luftwaffe
Kurz vor diesem Wochenende hat die Luftwaffe weitere Planungen bekannt gegeben. Demnach werde die Bodengebundene Luftverteidigung mit operativen sowie Ausbildungsanteilen im Norden Deutschlands an den Standorten Husum, Sanitz, Bad Sülze und Panker zusammengeführt. Die Technische Ausbildung der Luftwaffe werde in einem Technischen Ausbildungszentrum Luftwaffe verortet und an den Standorten Fassberg und Untermeitingen ausgebracht. Der Militärflugplatz Lechfeld werde als Ausweichflugplatz für Bedarfsbetrieb aufrechterhalten; eine Stationierung von Luftfahrzeugen erfolge nicht. Darüber hinaus teilte das BMVg mit, dass auch in der zukünftigen Luftwaffe das Waffensystem TORNADO ECR abgebildet werde. Strukturell werde die Fähigkeit (ECR) und das zugehörige Waffensystem (TORANDO) im Aufklärungsgeschwader verortet. |
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